Nur wer Deutsch kann, darf bleiben.

Autor: EastTalk-Team

Neue Regelungen zur Integration

 

Nach der Information der dpa sollen die Ausländer von außerhalb der EU künftig nur noch eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung erhalten, wenn sie den Integrationskurs erfolgreich absolviert haben: Eine entsprechende Regelung verabschiedet der Bundestag. Zudem gelte unfreiwillige Eheschließungen künftig als eigener Straftatbestand - als Schutz vor Zwangsehen.

Pflegedienste für Ältere mit Migrationshintergrund

Autor: Web

Etwa 240.000 Menschen mit Migrationshintergrund lebten Ende 2009 in Schleswig-Holstein. Jeder fünfte von ihnen lebt bereits länger als 20 Jahre im Norden Deutschlands und die meisten werden hier bleiben, da sie fast ihr gesamtes Arbeits- und Familienleben in S-H verbracht haben. Immer mehr dieser Mitbürger kommen ins Rentenalter und bereits heute sind über 14%  60 Jahre und älter.

Rechtsextremismus im Fußball

Autor: Web

Der Ball ist schwarz-weiß – Rassismus im Fußball und anderswo.

 

Im Vorfeld des Mädchenfußballturniers am 5. März 2011 in der HLA Flensburg wollen wir einen Beitrag aus dem Jahr 2010 veröffentlichen. Damals wie heute ging es um Fußball. Am 23.03. 2010, vor fast einem Jahr lud das Landeshaus Schleswig-Holstein zur Veranstaltung im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus 2010. Der Teilnehmerkreis bestand aus Vertretern der Politik, des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes, der Fußballvereine und den Verfechtern des Rechtsextremismus im Sport. Das Thema der Diskussion bildete der Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus im Fußball, angefangen von Schulklassen über Kreisliga bis zur Bundesliga.

Sind Migranten kriminell?

Autor: Web

Sind alle Menschen mit einem Migrationshintergrund gleich kriminell? Ist es eine Übertreibung, eine Unterstellung oder doch der Wahrheit entsprechend? Diskussion darüber wollen wir hier mal starten.

Wussten Sie schon...?

Autor: Web

...dass 16 Millionen Menschen in Deutschland ausländische Wurzeln haben, davon 8,5 Millionen die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen? Diese Daten ergaben sich aus dem vom Statistischen Bundesamt vorgelegten Mikrozensus 2009. Damit hat jeder Fünfte einen Migrationshintergrund. Das sind 715.000 mehr als 2005.

Deine Stimme zum Thema: Integration in Deutschland!

Autor: EastTalk-Team

Haben wir ein Integrationsproblem in Deutschland? Diese und andere Fragen sollen in einer Masterarbeit (2010) diskutiert werden. Dazu wurde ein kurzer Fragebogen zum Thema „Integration in Deutschland“ online gestellt und richtet sich danach, die freie Meinung verschiedener Menschen aus Deutschland einzufangen. 

Fest der Kulturen in Flensburg

Autor: Alexej Kinder

Als Abschluss der inerkulturellen Woche 2010 in Flensburg findet am Samstag dem 06.11.2010 das Fest der Kulturen in der Duborg-Skolen, Rittestr.27 statt. Es fängt um 15 Uhr an und findet seinen Abschluss ca. um 19 Uhr. Das Programm sieht folgendermaßen aus:

Fussball verbindet

Autor: WerH@mburg

Fussball verbindet und integriert!!!

 

Nur noch ein Tag bis zur WM 2010!!!

In den nächsten Tagen werden wir spannende, aber auch dramatische und überaschende Spiele erleben. Wir werden auch viele neu Kulturen für uns entdecken, viele Nationalitäten und Kulturen besser kennenlernen! Fussball soll verschiedene Nationalitäten und Kulturen näher zusammenbringen.

 

Fussball soll aber nicht nur international die Menschen verbinden, sondern auch national integrieren. Wie sieht es damit aus in Deutschland? 

Rassismus im Fußball und anderswo

Autor: Kilian Weber

Gibt es Rassismus auf dem Fußballrasen?Obwohl in vielen Mannschaften, von Schülerklassen über die  Kreisliga bis zur Bundesliga, Sprotlerinnen und Sportler mit Migrationshintergrund spielen und ohne diese Athleten die Erfolge nicht möglich wären, werden häufig Spielerinnen und Spieler wegen ihrer Physiognomie oder der tatsächlichen oder unterstellten Herkunft beleidigt, bepöbelt oder tätlich angegriffen.

Wanderaustellung „anders?-cool!“ im Flensburger Fördepark

Autor: Alexej Kinder/Stadt Flensburg

Vom 1. März bis zum 12. März lädt der AWO-Jugendmigrationsdienst und das Jugendzentrum AAK mit der Unterstützung der Koordinierungsstelle für Integration der Stadt Flensburg zu einer interaktiven Ausstellung mit dem Titel anders?-cool!. Die multimediale Wanderaustellung »anders?-cool!« richtet sich an zugewanderte und einheimische Jugendliche, ist jedoch ebenso für LehrerInnen, MitarbeiterInnen von sozialen Einrichtungen, für PolitikerInnen und für interessierte BürgerInnen ebenso interessant wie informativ. 

Interview mit Helene Leonida Luig-Arlt (Teil III.)

Autor: WebStar

\"\"Easttalk – Staff traf sich Ende November mit Helene Leonida Luig-Arlt. Die Diplompädagogin Frau Luig-Arlt, geboren 1952 in Flensburg ist die erste Vorsitzende des Kreisverbandes Schleswig-Flensburg der Freundschaftsgesellschaft West-Ost in Schleswig-Holstein. Sie ist stellvertretende Landesvorsitzende dieser Gesellschaft und Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Deutscher West-Ost-Gesellschaften e.V. (BDWO). Sie ist selbständig und arbeitet in den Bereichen nachhaltige, gesunde Stadtentwicklung und Begleitforschung.

Türkische Gemeinde für eine "Integrationsagenda 2010"!

Autor: Stergios Stavropoulos

Berlin - Die Türkische Gemeinde in Deutschland fordert angesichts der Debatte um das Zusammenleben mit Migranten eine «Integrations-Agenda» 2010. «Wir werden einen Entwurf für ein Integrationsgesetz vorschlagen», sagte der Bundesvorsitzende Kenan Kolat der Deutschen Presse-Agentur dpa.

Bundesregierung: DFB ist Integrations-Motor

Autor: Kilian Weber

Für die Bundesregierung ist die Arbeit des Deutschen Fußball-Bundes innerhalb des seit 2006 bestehenden Nationalen Integrationsplans wegweisend. „Der DFB ist Vorreiter. Der Fußball ist Integrations-Motor, das hat sich wieder bewahrheitet“, erklärte Staatsministerin Maria Böhmer nach einem Treffen mit der DFB-Spitze am Donnerstag im Kanzleramt in Berlin.

Gemeinsam leben - Flensburger Integrationskonzept

Autor: Stadt Flensburg / Alexej Kinder

In Flensburg leben ca. 10.000 Menschen, die selbst oder deren Familie aus einem anderen Kultur- und Sprachraum kommen. Sie haben für die weitere Entwicklung unserer Stadt eine besondere Bedeutung. Die Stadt Flensburg möchte das interkulturelle Zusammenleben stärker und nachhaltig fördern.

Migranten tatsächlich nicht integrierbar?

Autor: Stergios Stavropoulos

Sind Migranten tasächlich größtenteils nicht integrierbar? Dieser Frage geht heute (12.10.2009) RTL in seiner Sendung "EXTRA" auf den Grund. Dazu werden Klischees bearbeitet und Menschen verschiedener Herkunft befragt. Zusätzlich wird die Frage gestellt, ob Migranten wirklich am Existenzminimum leben? Eine interessante Reportage wartet auf den interessierten und versierten Zuschauer.

 

 

EastTalk Fußballintegrationsturnier 2009

Autor: Das EastTalk.de-Team


Ich spiele niemandem was vor...

Autor: Kilian Weber

Koray Özdemir* ist 22 Jahre alt und in Kiel geboren. Seine Eltern kommen beide ursprünglich aus der Türkei und leben seit 30 Jahren in der Hauptstadt Schleswig - Holsteins.

Koray hat sich uns gegenüber bereit erklärt, ein Interview über seine persönliche Erfahrung und Auseinandersetzung mit der Integration in Deutschland zu geben...

Eine Bereicherung für die deutsche Nationalmannschaft….

Autor: a.w.f.l

... und ein perfektes Bespiel für eine gelungene Integration in Deutschand sind die beiden frisch in die Nationalmannschaft berufenen Mesut Özil und Andreas Beck.
Mesut Özil, der am 15 Oktober 1988 in Gelsenkirchen geboren wurde, ist  Sohn türkischer Einwanderer. Dort hat er auch angefangen Fußball zu spielen. Er spielte für Rot-Weiss Essen und  Schalke 04, bis er schließlich 2008 nach Werder Bremen wechselte...

(1) Mohammed Medfay* erzählt...

Autor: Stergios Stavropoulos

Mohammed Medfay* ist 25 Jahre alt und in Flensburg/Deutschland geboren. Seine Eltern kommen beide aus Tunesien. Mohammed besitzt die doppelte Staatsbürgerschaft.
 

Auf die Frage, ob er noch immer auf seine Herkunft (er hat eine dunkle Hautfarbe) angesprochen würde, antwortete er darauf...

"Durchblick" verschaffen...

Autor: Kilian Weber

Neues Projekt, neue Hoffnung - "neuer Durchblick"

Der Vormundschaftsverein "lifeline" im Flüchtlingsrat Schleswig - Holstein hat ein neues Projekt auf den Weg gebracht. Und zwar hat man sich zum Ziel gesetzt Jugendliche aus einem anderen Land auf ihrem schwierigen Weg, den deutschen Kulturschock zu verdauen, zu begleiten. Der Verein vermittelt Jugendämtern oder Vormundschaftgerichten Personen, die bereit sind, ehrenamtlich Einzelvormundschaften für unbegleitete minderjährige Menschen mit Migrationshintergrund zu übernehmen und begleiten diese Einzelvormünder bei ihrer Arbeit...

Unsere neue Kolumne: "Menschen und Meinungen"

Autor: Stergios Stavropoulos

Unsere neue Idee: „Der Mensch und seine Meinung.“ Bei EastTalk.de werden sich in Zukunft junge Migranten zu Wort melden und von uns gestellte Fragen zu den Themen „Heimat“, „Nationalität“, „Deutschland“ oder auch „Rassismus“ beantworten. Die Menschen um EastTalk.de herum sollen sehen und erleben, wie Migranten, ob noch hier geboren oder tatsächlich eingewandert, ihr Leben meistern und dass diese Menschen sich auch perfekt in die deutsche Gesellschaft eingliedern konnten...

Integration durch kreatives Arbeiten für Kinder mit Behinderung

Autor: Kilian Weber

Kinder mit Behinderung haben ab 20. Februar, jeweils Freitags von 15 bis 16 Uhr die Gelegenheit sich  kreativ zu beteiligen und dabei seine eigenen Möglichkeiten entdecken. Der Kurs wird vom Kultur- und Museumspädagogik in der Stadtgalllerie angeboten. Den teilnehmenden Kindern werden diverse Materialien wie farbige Papiere, Sand, Wolle oder Holz angeboten. Vorrausgesetzt wird die Fähigkeit dieser Kinder ohne Betreuungsperson mit Farben und Material zu arbeiten...

Berufsorientierung für Jugendliche mit Migrationshintergrund

Autor: Stergios Stavropoulos

Das HadZ-Projekt (HadZ = Heran an die Zukunft) richtet sich an alle Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Flensburg. Es möchte vor allem die Jugendlichen, aber auch deren Eltern über mögliche Berufsperspektiven beraten...

 

 

HalloWeen mit EastTalk

Autor: Stergios Stavropoulos

Den Gästen der Party lief es mehr als einmal schaurig den Rücken herunter, als der „geheime EastTalk-Bund“ zur ersten HalloWeen-Party am 8. November 2008 im Haus Sophiesminde, im Nordteil der Stadt Flensburg, eingeladen hatte.

 

 

 

 

Waldemar Stefan (RDB e.V.) über Integration in Flensburg

Autor: Bearb. von Kilian Weber

...Es ist mir sehr angenehm, heute so viele Menschen zu sehen, die sich mit der Integration beschäftigen. Für uns ist es auch sehr wichtig.

 

Ich beschäftige mich damit mehr als 10 Jahre. Vor 5 Jahren habe ich das Theater organisiert, welches den Namen "Russisch-Deutsche Bühne" trägt. Wir stellen die Stücke in zwei Sprachen - russisch und deutsch. In 5 Jahren haben wir 6 Premieren in zwei Sprachen gefeiert, was nichts anderes heißt als dass wir12 neue Vorstellungen vorbereitet haben. Es ist sehr angespannte und harte Arbeit...

Integration in Flensburg

Autor: Stergios Stavropoulos

Am Donnerstag, 9. Oktober 2008, ab 18.30 Uhr fand im „Haus Sophiesminde“, Apenrader Straße 117 in Flensburg eine Sitzung zum Thema „Besser zusammenleben in Flensburg“ statt.

 
Thema war es sich mit Integrationsfragen in Schleswig-Holstein seit der letzten erfolgreichen Tagung 2006 zu beschäftigen. In dieser Veranstaltung wurden Integrationsprobleme in Flensburg diskutiert...

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