Integration in Flensburg

Autor: Stergios Stavropoulos | Tags: flensburg integration migration

Am Donnerstag, 9. Oktober 2008, ab 18.30 Uhr fand im „Haus Sophiesminde“, Apenrader Straße 117 in Flensburg eine Sitzung zum Thema „Besser zusammenleben in Flensburg“ statt.

 

 
Thema war es sich mit Integrationsfragen in Schleswig-Holstein seit der letzten erfolgreichen Tagung 2006 zu beschäftigen. In dieser Veranstaltung wurden Integrationsprobleme in Flensburg diskutiert.
 
Eingeladen waren auch Bürger der Stadt um auch Beispiele gelungener Integration aufzeigen zu können. Integration ist und sollte eine Aufgabe aller sein: Der Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund ebenso wie der Mitglieder der Mehrheitsgesellschaft. Sie kann nur gemeinsam gelingen. In der Veranstaltung sollte gemeinsam nach Lösungen gesucht werden, die das Zusammenleben in Flensburg verbessern können.
 
Als Sprecher wurden eingeladen:
 
- Jochen Barckmann, Zweiter Bürgermeister der Stadt Flensburg
- Moderation der Veranstaltung: Torsten Döhring, Beauftragter für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen des Landes Schleswig-Holstein
- Gert Roßberg, Europa-Union Deutschland, Kreisverband Flensburg
- ADS-Grenzfriedensbund e.V., Flensburg
- Michael Treiber, AWO-IntegrationsCenter Flensburg
- Ute Boesche-Seefeldt und Renate Wegner, MigrationsFachDienst des Diakonischen Werkes Flensburg
- Sprecher der Ratsfraktionen zu einer verbesserten Integration (kommunaler Integrationsplan) in Flensburg, Kurzbeiträge der 7 Fraktionen in der Flensburger Ratsversammlung
- Bürger der Stadt Flensburg
 
Fazit:
Eine durchweg sehr gut strukturierte und äußerst spannende Veranstaltung zum angegeben Thema. Obwohl Herr Barckmann zuvor eine weitere Sitzung hatte, konnte er es dennoch rechtzeitig schaffen die Integrationsitzung in Flensburg zu besuchen. Dieser Spagat darf ihm hoch angerechnet werden. Er verfolgte die Sitzung durchweg sehr interessiert und gespannt; sehr interessante und aufschlussreiche Referate der Anwesenden Sprecher machten das Zuhören zu einem Erlebnis.
Aber es gibt noch Defizite, Benachteiligungen, Kränkungen und andere ungelöste Probleme, die das Zusammenleben belasten.
Laut wurden die Stimmen nach einem „Runden Tisch“, nach einer so genannten „Tafelrunde der Integration“, in der sich Menschen regelmäßig treffen und sich über ihre Erlebnisse austauschen und gemeinsam nach Verbesserungsvorschlägen suchen. Wir werden sehen was die Zukunft bringen wird.
 
sta
 
 
 

 

 

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