Der griechische Unabhängigkeitstag – Der 25. März

Autor: Stergios Stavropoulos | Tags: flensburg kiel easttalk schleswig holstein wer was wo griechenland

Als sich Anfang des 19. Jahrhunderts die Griechen gegen die osmanische Herrschaft erhoben, feierten Europas Künstler und Gelehrte das Land Olympias. Doch die Hoffnung auf die Wiederkehr antiker Größe erfüllte sich nicht.

 
Am 5. März des Jahres 1821 überquert der griechischstämmige Generalmajor der russischen Armee Alexandros Ypsilantis mit einem Haufen wilder Gesellen den Pruth in Richtung Südwesten. Der Fluss, der kurz vor dem Schwarzen Meer in die Donau mündet, markiert die Grenze zwischen dem Russischen und dem Osmanischen Reich. Das Ziel der Truppe: Freiheit für die Griechen, die seit Jahrhunderten unter dem Halbmond leben. Ypsilantis, Adjutant des Zaren, ist der Führer der so genannten Gesellschaft der Freunde, Philiki Hetairea, eines freimaurerisch inspirierten Geheimbundes. Mit Eisen und Blut wollen sie ihr Ziel erreichen.
 
Ypsilantis’ Plan ist irrwitzig und kühl kalkuliert zugleich. Ein neues freies Griechenland – in den folgenden Jahren wird diese Idee noch ganz Europa zum Träumen bringen, ja in Begeisterung versetzen. Doch zunächst setzt Ypsilantis nur auf die Russen. Sie würden, das ist seine Hoffnung, die Gelegenheit nutzen, um den alten Gegner am Bosporus weiter zu schwächen. Und neben den Griechen sollen sich auch die Rumänen an der Donau, die in autonomen Fürstentümern unter osmanischer Herrschaft stehen, dem Befreiungskrieg anschließen…
 
Nichts davon wird wahr. Die Russen kommen nicht, und die Rumänen erheben sich nicht. Und so geschwächt das Osmanische Reich auch ist – der lose Haufen griechischer Idealisten macht seinem Militär keine große Sorge. Im Juni werden sie südlich der Karpaten, im walachischen Dragasani, geschlagen; Ypsilantis flüchtet sich über die Grenze nach Österreich. Dort sperrt man ihn zunächst ein, erst auf russisches Drängen hin darf er das Gefängnis wieder verlassen. In Wien stirbt er 1828, auf dem Friedhof St. Marx im 3. Bezirk wird er begraben. Zwei Jahre später ist Griechenland frei.
 
Die Kapitänstochter rüstet ihre eigene Flotte aus
 
Mit Ypsilantis’ verwegener Expedition war die Idee manifest geworden. Auch im griechischen Kernland hatte es zu brodeln begonnen. Auf dem Peloponnes waren die Chancen größer als an der Donau, die Philiki Hetairea hatte hier viele Sympathisanten. Allerorten rotteten sich kleine Gruppen Aufständischer zusammen.
 
Doch wie groß war der Leidensdruck unter der osmanischen Herrschaft wirklich? Die Politik des Sultans wechselte zwischen türkisch-islamischer Leitkultur und einer Art geduldetem Multikulturalismus. Ausdruck des Letzteren waren die so genannten millets, in denen die Reichsbevölkerung nach religiösem Bekenntnis aufgeteilt war. Die millets – zunächst gab es das islamische, das griechisch-orthodoxe, das armenische, das jüdische und das katholische millet – standen unter der Leitung ihres jeweiligen religiösen Oberhaupts. Die Griechen hatten bei den Orthodoxen stets das Sagen, obwohl auch Bulgaren, Rumänen und Serben Teil des orthodoxen millet waren.
 
Auch in den autonomen Donaufürstentümern Moldau und Walachei standen Griechen an der Spitze – ein weiterer Grund, warum Ypsilantis von hier aus den Aufstand gewagt hatte. Die Angehörigen dieser feudalen Elite, Phanarioten genannt, schienen dazu prädestiniert, die nationale Sache zu der ihren zu machen. Doch profitierten sie so sehr von den Privilegien, die ihnen der osmanische Staat gewährte, dass ihr Feuer für die griechische Freiheit nur müde flackerte.
 
Mehr patriotische Kraft versprach da schon die Kaufmannschaft. Groß und vermögend geworden durch den Seehandel in der Ägäis und im gesamten Reich, verkörperte sie Modernität und Leistungskraft. Sie blickte nach Westeuropa, dachte in liberalen Kategorien, stieß sich an den Feudalstrukturen der osmanischen Herrschaft. Nicht alle Kaufleute freilich waren bereit, ihren Reichtum für ein vages politisches Ziel aufs Spiel zu setzen. Ähnlich hin- und hergerissen war die griechisch-orthodoxe Geistlichkeit. Das Oberhaupt, der Ökumenische Patriarch in Istanbul, besaß unter den Osmanen eine mächtigere Stellung als einst im oströmischen, im byzantinischen Reich. Das osmanische System garantierte der orthodoxen Kirche Autonomie, sofern sie für die Staatstreue ihrer Schäflein sorgte. So hatte noch 1798 der Patriarch von Jerusalem verkündet, Gott habe das Osmanische Reich »höher« errichtet »als irgendein anderes Königreich«.
 
Immerhin – Einzelne ließen sich erfassen vom Geist der Zeit. Zu ihnen gehörte der Erzbischof Germanos von Patras. Am 25.März 1821 soll er, der nationalen Schöpfungsgeschichte nach, im Kloster Aghia Lavra bei Kalavrita die Revolution ausgerufen haben. Für die Griechen beginnt mit diesem Tag (und nicht etwa mit Ypsilantis’ Überquerung des Pruth) der Freiheitskampf; der 25.März ist heute ihr Nationalfeiertag.
 
Zunächst schien den Aufständischen auf dem Peloponnes mehr Erfolg beschieden zu sein als dem Generalmajor in zaristischen Diensten. Allen voran kämpften die so genannten Kleften, Mitglieder von Räuberbanden, die sich in den Bergen seit jeher der osmanischen Herrschaft entzogen hatten, einen blutigen, erbarmungslosen Kampf. Einige wurden zu Volkshelden, etwa Theodoros Kolokotronis, der »Alte von Morea«, der mit seinen Arkadiern im ersten Kriegsjahr 1821 Stadt um Stadt erobert hatte. Sein Neffe, der »Turkophagos«, der Türkenfresser Nikitas Stamatelopulos, errang im April 1822 mit seinen Leuten einen wichtigen Sieg in Dervenakia.
 
Während so nahezu der gesamte Peloponnes in die Hände der Revolutionäre geraten war, weitete sich der Aufstand zugleich auf die benachbarten Inseln aus. Eine Flotte wurde eilig zusammengestellt, kühne Operationen in der Ägäis folgten. Berühmt wurde die Kapitänstochter Laskarina Bouboulina, die auf eigene Kosten Kriegsschiffe bauen ließ und damit in die Schlacht zog. Auch zu Land kämpfte sie mit einer Privatarmee. Dort rückten die Griechen nach Norden vor, nach Attika und weiter in Richtung Thessalien. Die osmanischen Truppen verschanzten sich in ihren Festungen. In Athen kontrollierten sie die Akropolis, während die Griechen den Ort selbst besetzten; von der glorreichen Metropole des Altertums war allerdings nicht mehr übrig geblieben als ein trübes Provinznest.
 
Dann jedoch ging der Aufstand immer mehr in einen grausigen Kleinkrieg über. In Istanbul und andernorts kam es zu Massakern an der griechischen Minderheit. Bereits am 10. April 1821 war der Ökumenische Patriarch Grigorios V. in Istanbul an der Kirchentür erhängt worden, obwohl er Ypsilantis’ Abenteuer scharf verurteilt hatte. Dieser Mord sorgte für neue Empörung; die Griechen schlugen nicht minder brutal zurück.
 
Längst schon wurde um das innere Gefüge des geplanten Staates gestritten. Im April 1821 traf sich ein »Senat von Messenien«, gebildet von Kolokotronis und einem weiteren Heerführer. In anderen Regionen geschah Gleiches, ein Nebeneinander örtlicher Herrschaften etablierte sich. Fast konnte man sich an die Zeit der antiken Poleis erinnert fühlen. Doch das Ziel der neuen Griechen – ganz Kinder ihrer Epoche – war natürlich ein einheitlicher Nationalstaat. Im Dezember konstituierte sich eine Nationalversammlung zunächst in Argos, später in Epidauros. Während noch überall gefochten wurde, proklamierte sie für den 1. Januar 1822 die Unabhängigkeit und verabschiedete eine provisorische Verfassung nach liberalem Muster.
 
Die Nachricht flog rasch über Land und Meer. Der Kampf der Griechen begeisterte Europa. Monarchen und Minister, Dichter, Maler, Komponisten, Wissenschaftler und Lehrer – alles sammelte sich hinter der griechischen Fahne. Schließlich ging es darum, David gegen Goliath zu Hilfe zu eilen und dem Halbmond noch einmal zu trotzen wie einst vor Wien. Doch herrlicher noch als der Widerschein des allerchristlichsten Abendlandes leuchtete die Gloriole des heidnischen Hellas über Europa. In Deutschland war es, in der zweiten Hälfte des 18.Jahrhunderts, vor allem Johann Joachim Winckelmann gewesen, der Schusterssohn aus Stendal, der als Gelehrter und Kunsttheologe von Rom aus die frohe Griechenbotschaft verkündet hatte: die Erneuerung Europas zu »edler Einfalt und stiller Größe« aus dem Geist der Alten. Akropolis und Agora, Perikles und Phidias – Kunst und Politik des klassischen Athen inspirierten mit der Zeit eine Art antiker Utopie. Sie war hell und heiter, hatte Geist und Körper versöhnt und zur Vollendung gebracht und sollte nicht zuletzt die Jugend an den Gymnasien und Universitäten beflügeln. Ob Hölderlin oder Humboldt, Goethe oder Beethoven – sie alle huldigten dem idealen Land der Griechen.
 
So musste der Freiheitskampf die Herzen geradezu entflammen. Das stilisierte Bild von der Antike wurde nun auf die Griechen der Gegenwart übertragen. Rasch sammelte sich eine Sympathisantenszene, die Philhellenen, die einem etwas wunderlichen Synkretismus aus Antikenverehrung und modernen politischen Idealen anhingen. »Ganz Europa, die ganze Welt« sei Griechenland, so verkündete es 1822 der Deutsche Beobachter in Stuttgart, dem griechischen Freiheitskampf werde ein europäischer folgen. Die Philhellenen organisierten Unterstützungsvereine, führende Intellektuelle leisteten ideologische Hilfe, und mancher begab sich selbst an die Front. Der Leipziger Professor Wilhelm Traugott Krug beschwor als einer der Ersten bereits Mitte April 1821 »Griechenlands Wiedergeburt«. In Paris feierte der Maler Eugène Delacroix in seinen Gemälden Europas neue Helden. Zum berühmtesten Philhellenen aber wurde der englische Dichter George Byron: » The Isles of Greece! The Isles of Greece! / Where burning Sappho loved und sung, / Where grew the arts of war and peace …« Im Sommer 1823 brach er, der auf eine föderale griechische Demokratie nach amerikanischem Vorbild hoffte, von Genua aus auf. Er erreichte zunächst die – damals englischen – Ionischen Inseln und segelte weiter nach Messolongi am Golf von Patras. Hier warb er eine kleine Truppe an, 600 christliche Albaner, die vor allem nach dem Geld des Lord-Dichters schielten. Bevor Byron jedoch die Leyer mit dem Schwerte tauschen konnte (wie man damals wohl sagte), starb er am Ostermontag des Jahres 1824 an Malaria, ein europäischer Mythos nun selber.
 
Inzwischen hatten die Truppen des Halbmonds begonnen, wieder die Oberhand zu gewinnen. Auf Kreta rückte der ägyptische Herrscher Mehmet Ali vor, dessen Reich formell zum Osmanischen gehörte; sein Adoptivsohn Ibrahim Pascha eroberte gar den Peloponnes zurück. Doch nicht nur die Siege der ersten Jahre, gerade auch die Niederlagen schufen die Mythen der jungen Nation. Dazu gehört, von Delacroix in einer berühmten Allegorie verewigt, der Fall von Messolongi 1826. Von den osmanischen Truppen monatelang belagert, hatten sich die Bewohner, halb verhungert, entschlossen, heimlich des Nachts die Stadt zu verlassen. Die Flucht scheiterte. Durch unglückliche Umstände gerieten sie in die Linien der feindlichen Truppen. Die Soldaten kannten in ihrer Wut, überrumpelt worden zu sein, kein Erbarmen und machten jeden nieder, der nicht mehr entkommen konnte.
 
Das Massaker von Messolongi wird zum Wendepunkt des Krieges. Einmal mehr drängt Europas Öffentlichkeit die Regierungen zum Eingreifen. Während England die griechische Unabhängigkeitserklärung bereits 1822 akzeptiert hat, ist man sich in St. Petersburg uneins, schwenkt aber nach dem Tod des Zaren Alexander I. 1825 auf eine progriechische Linie. Damit stehen England, Frankreich und Russland zusammen und beschließen ein Bündnis zur Rettung der griechischen Sache. Der Sieg der alliierten Flotte am 20.Oktober 1827 vor Navarino (dem griechischen Pylos an der Südwestküste des Peloponnes) besiegelt schon kurz darauf die Niederlage des Osmanischen Reiches; es ist der Anfang vom Ende dieses einst so mächtigen Imperiums.
 
Die Russen marschieren jetzt auf dem Festland vor. Dabei halten die innergriechischen Händel an. Schließlich bestimmt die Nationalversammlung Graf Ioannis Kapodistrias auf sieben Jahre zum Regenten des Landes, das offiziell noch nicht existiert. Kapodistrias ist 1815 russischer Staatssekretär des Äußeren geworden, hat aber als Freund des griechischen Freiheitskampfs 1821 zurücktreten müssen und ist in die Schweiz gegangen. Gewählt wird er vor allem, weil er keiner der sich gegenseitig blockierenden Parteien angehört.
 
Als Kapodistrias 1828 sein Amt antritt, steht er vor einem Olymp von Nöten und Problemen. Die Bevölkerung ist zersplittert in Clans, das Land arm und durch den Krieg verwüstet. Kapodistrias’ Regime greift zu autoritären Mitteln. Die mächtigen Großfamilien zeigen sich verstimmt. Zudem beginnt die harsch vorangetriebene Umwandlung des Landes in einen Staat nach westlichem Vorbild viele Griechen zu überfordern. Am 9. Oktober 1831 wird der Graf von zwei Angehörigen der einflussreichen Mavromichalis-Familie ermordet.
 
Zwei Jahre zuvor hat der Sultan im Frieden von Adrianopel endlich die Einwilligung zur Unabhängigkeit eines griechischen Staats gegeben. 1830 folgt das Londoner Protokoll, in dem neben Russland Frankreich und Großbritannien zustimmen – Griechenland ist endlich frei!
Klein-Griechenland. Denn griechisch wird nur der Peloponnes, das nördlich davon gelegene, Livadien genannte Gebiet mit Attika und der östlich vorgelagerten großen Insel Euböa, dazu die Nördlichen Sporaden und die Kykladen. Nicht einmal jeder dritte Grieche im Osmanischen Reich ist damit »befreit«. Übrigens hat zunächst auch England sein Stück Griechenland, die Ionischen Inseln (samt Korfu), nicht herausgegeben; bis 1864 weht hier noch der Union Jack.
 
Den Zeitgenossen musste das diplomatische Gezerre am Ende ernüchternd, das Ergebnis kläglich erscheinen. »Im Jahre ein Tausend acht Hundert und dreißig / Erschien, nachdem man erst lange und fleißig / Zu London daran war, mit Drucken und Pressen / – Auch hat man nicht zu beschneiden vergessen – / Ein Werkchen, betitelt: Neugriechischer Staat / In einem sehr niedlichen Taschenformat«, höhnte der junge Robert Blum.
 
Allen, die von einem Modellstaat für ein neues Europa geträumt hatten, verging spätestens nach Kapodistrias’ Ermordung jede Illusion. Die europäischen Regierungen wollten in Athen jetzt eine stabile – Monarchie. Auf den 17-jährigen Wittelsbacher-Prinzen Otto fiel die Wahl: Er, der Sohn des bayerischen Königs LudwigI., sollte Griechenlands Herrscher werden. Die Nationalversammlung stimmte im August 1832 dem Vorschlag zu, und im Februar 1833 traf König »Othon« aus München in der vorläufigen Hauptstadt Nauplion ein.
 
Der neue Staat bleibt von den Großmächten abhängig
 
Da Otto noch unmündig war, führten seine Beamten für ihn das Regiment. Ihnen schwebte eine Mischung aus bayerischem Reformstaat und antikem Ideal vor. Athen, das Nest, durch die Kämpfe weiter entvölkert, sollte Hauptstadt werden, die Metropole wiedererstehen. Schüler und Studenten wurden mit einer gereinigten Hochsprache, dem Katharevussa, traktiert, einer Form des Neugriechischen, die sich ans Altgriechische anlehnte. All das begeisterte wenig, zumal viele Griechen weiter von der Neuerrichtung des byzantinischen Reiches träumten und Istanbul-Konstantinopel als Griechenlands wahre Hauptstadt betrachteten.
 
Und Ottos Leute mochten keine Widerworte, keine aufmüpfigen Untertanen. Ihr Griechenland erinnerte eher an das neoabsolutistische, zensurgeknebelte Biedermeier-Deutschland als an den Idealstaat, von dem Europa so oft geträumt hatte. Erst ein Aufstand führte 1844 zur Einführung einer Verfassung, und die Münchner Beamten wurden nach Hause geschickt. Otto durfte noch bis 1862 weiterthronen; dann, nach einer missglückten Intervention im Krimkrieg, stürzte ihn das Militär.
 
Doch nicht allein die selbstherrlichen Bayern erweckten bei den Griechen den Eindruck, Knecht im eigenen Haus zu sein. Im Hintergrund agierten noch immer die drei »Schutzmächte«. Mit großzügigen Krediten hatten sie den jungen Staat unterstützt – und von sich abhängig gemacht. Ihre Botschafter walteten und schalteten in Athen wie Vizekönige; sogar Griechenlands politische Parteien orientierten sich an ihnen. Bis ins 20. Jahrhundert hinein blieb das Land ein strategischer Stein auf dem Spielfeld der Großen.
 
Die Pläne des Münchner Hofbaumeisters Leo von Klenze für das neue Athener Königschloss aber hatten schon in den 1830er Jahren ein besonderes Gespür für die Geschäftsgrundlagen des wiedererstandenen Hellas gezeigt. Zwar erhebt sich über der Terrasse eine Statue, eine mächtige Allegorie des neuen Griechenlands. Doch am Aufgang dräuen die Standbilder des alten Europa: die Herrscher Englands und Frankreichs, Russlands und Bayerns.
 
(Quelle:DIE ZEIT, 12.08.2004. Text: von Ralf Zerback, Historiker)

 

 

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