37. Eintrag

Autor: Stergios Stavropoulos | Tags: weihnachten stergios

37. Tag.

Bei vielen Menschen stellt die Weihnachtszeit eine Zeit der Qual dar. Auch kennen es viele Kinder nur als das "Fest der Hiebe". Wo doch die Liebe zum Nächsten im Vordergrund stehen sollte. Warum ist das so?
Weihnachten gilt als christlich-motiviertes Fest. Und da sich viele Menschen dem christlichen Glauben abgewendet haben, sehen sie lediglich in Weihnachten eine Qual für sich. Sie empfinden nicht die Liebe an sich: Weder zu sich noch zu anderen Menschen. Sie fühlen sich gezwungen zu schenken! Dinge, die andere Menschen evtl. brauchen könnten und messen ihre Maßstäbe an dem Preis des Geschenkten; sind evtl. sogar beleidigt, wenn etwas ncht dankend angenommen wurde oder man selbst etwas Unpassendes erhalten hat. Haben sich die drei Könige, Kasper, Melchior und Balthasar gezwungen gefühlt dem Heiland etwas zu schenken? Ich denke nicht. Es kam aus vollster Überzeugung. Es war kein Plasmafernseher, kein neues Handy, Laptop oder eine Wii. Sie schenkten edle Dinge, auch wenn der Heiland diese nicht in jenem Augenblick brauchte, so wusste er zu schätzen was er bekam.
Auch wir sollten uns in aller Ruhe darüber Gedanken machen, dass an Weihnachten nicht das "perfekte" Geschenk zu vergeben oder zu erhalten gilt; wir sollten vielmehr uns in Besinnung führen, dass das Jahr bald um ist, wir erfolgreich zurück blicken können, voller Freude ins Neue! Es gilt Wertvolles aus Überzeugung zu verschenken, warum nicht etwas Myrrhe? Sind wir Menschen so abgestumpft, dass wir uns nicht mehr über kleine Besonderheiten freuen können oder dass es uns gut geht und die Menschen, die wir lieben gesund sind, sich an uns erinnern oder an uns denken, wie wir an sie? Nicht aufgesetzt, sondern ehrlich! Haben wir unserere Werte verloren? Jene Werte, die uns zu guten Menschen machen? Zuversicht. Freude. Stolz. Ehrgeiz. Vertrauen. Liebe. Zweifellos noch mehr! Sind wir an dem Punkt angekommen, an dem Babel vor dem Ende stand? Zwei Schritte vor dem Untergang um dann unterzugehen? Nur, wenn wir jene Werte vergessen, die Weihnachten so edel machen: Gesundheit, Neuanfang, Freude, Liebe, Zuversicht und viele mehr. Möge jeder für sich in seinem Kopfe jenen Katalog BITTE ergänzen, damit nichts fehle!
Mein Aufruf: Liebet den Nächsten wie Euch selbst! Beweißt Zuversicht und Vetrauen in Eure und die Fähigkeiten der Anderen! Genießt die Tage sowie Euer Leben! Seid nicht nur an jenen Festtagen stark und stolz, verteilt diese Gefühle an jeden Tag des Jahres! Seid nicht aufgesetzt an jenem Tag; gratuliert ehrlich und im Geiste jedem Menschen! Ihr müsst nicht auf Zwang Liebe verteilen; seid ehrlich und verteilt sie dort wo sie benötigt wird! Genießet die frohen Festtage und lasst das was gestern war oder morgen passieren wird vor der heiligen Tür Eures Geistes! Schaut in jenem Abend - in einem kurzen Augenblick - nach links und nach rechts! Schaut Euch diese Menschen an, seht ihnen in die Augen, lächelt - macht ihnen dieses Geschenk - und dann umarmt die Personen und sagt was ihr empfindet! Das wird Euch unendlich reich machen! Nicht nur für den Augenblick, für immer!!

Liebe Leser dieser Beiträge, ich wünsche Euch frohe und besinnliche Festtage! Denkt kurz darüber nach was ihr habt und seit unendlich dankbar dafür. Manchmal liegt das Edle vor unseren Augen, es hängt selten an Regalen in Geschäften. Haltet es fest!

Frohe Weihnachten!

 

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